Entscheidung gegen Dani Alves: Xavi erhält Unterstützung aus der Barça-Chefetage

05.02.2022 um 19:24 Uhr
von Andre Oechsner
Redakteur
Experte für den Transfermarkt, berichtet seit 2015 über den internationalen Fußball. Seit 2019 im Team von Fussballeuropa.com.
dani alves
Foto: betto rodrigues / Shutterstock.com

Dani Alves ist Leidtragender der Transferpolitik des FC Barcelona. Nur drei der vier Winterneuzugänge durften für die Europa League gemeldet werden, in der die Azulgrana in der Zwischenrunde auf den SSC Neapel treffen.

Trainer Xavi Hernandez hatte sich dagegen entschieden, auf Alves zurückgreifen und nominierte stattdessen die ebenfalls im Januar neu dazugekommenen Ferran Torres, Pierre-Emerick Aubameyang und Adama Traore für die kommenden internationalen Herausforderungen. Jordi Cruyff trägt Xavis Entscheidung mit.

"Es gibt über so etwas immer einen Dialog, wie es in allen Vereinen üblich ist. Der Trainer hatte die schwierige Entscheidung, auf einen Spieler zu verzichten. Nachdem er die Minuten, das Spiel und die Positionen analysiert hatte, kam er zu diesem Entschluss – und ich denke, dieser ist sehr logisch", so Cruyff, der sich neben Mateu Alemany bei Barça für die Gestaltung des Kaders verantwortlich zeigt.

Alves stand nach seiner Rückkehr ins Camp Nou in vier Pflichtspielen in der Startformation. Der vereinslose 38-Jährige unterschrieb bei seinem Herzensklub zunächst einen Vertrag bis zum Ende der Saison.