FC Barcelona Fehlende Synergie: Wollte Xavi Aubameyang gar nicht haben?

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Xavi Hernandez sprach 2020, als er noch nicht der Trainer der Katalanen war, bereits über Offensivspieler, die Barça voranbringen würden. Seinen Last-Minute-Transfer bewertete er damals diesbezüglich eher kritisch.

"Mane und Aubameyang können dich im offenen Raum töten. Aber Barcelona braucht Spieler, die wissen, wie man sich auf engstem Raum bewegt", sagte Xavi damals laut der Tageszeitung The Sun.

Der Spanier nannte gleichzeitig einige Profis, die in der Vergangenheit glänzend in das Beuteschema passten: "Samuel Eto'o war perfekt...genau wie Luis Suarez." Diese Spieler hätten sich an die Philosophie des Vereins angepasst.

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Neuzugang Aubameyang gilt hingegen als exzentrischer Freigeist. Dass sich da schon früh ein Konflikt zwischen Coach und Spieler anbahnt, ist in dieser Konstellation nicht ausgeschlossen.

Aubameyang träumte von Real Madrid

Aubameyang könnte außerdem eine Aussage aus dem Jahr 2016 auf die Füße fallen. Im Trikot von Borussia Dortmund erzielte der Angreifer einen Treffer beim 2:2 gegen Real Madrid in der Champions League. Im Anschluss gestand er, dass es schon immer sein Traum war, einmal selbst für die Königlichen zu kicken. Und dann landet er sechs Jahre später ausgerechnet beim Erzfeind der Madrilenen.