FC Barcelona Gerard Pique soll Matthijs de Ligt von Barça-Wechsel abgeraten haben

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Vor rund zweieinhalb Jahren bemühte sich der FC Barcelona um das Spielrecht von Matthijs de Ligt, der seinerzeit von der europäischen Creme de la Creme umgarnt worden war. Der äußerst talentierte Innenverteidiger entschied sich letztlich gegen das Angebot der Azulgrana und heuerte bei Juventus Turin an.

Der Sport zufolge hatte sich de Ligt bereits für einen Wechsel ins Camp Nou entschieden und war "besessen" davon, für Barça zu spielen. Eine Begegnung mit Gerard Pique soll den niederländischen Shootingstar allerdings dazu bewegt haben, sich gegen einen Wechsel nach Barcelona zu entscheiden.

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Matthijs de Ligt traf Gerard Pique beim Urlauben

Demnach war de Ligt während eines Karibikurlaubs in der Winterpause auf Pique getroffen, mit dem er sich über einen möglichen Transfer ausgetauscht hatte. Der Barça-Routinier soll de Ligt schließlich davon abgeraten haben, weil er überzeugt davon war, dass der heute 22-Jährige bei den Katalanen nicht auf die erhoffte Spielzeit gekommen wäre. Unter dem damaligen Trainer Ernesto Valverde hatten Pique und Clement Lenglet die Innenverteidigung gebildet.

Pique soll indes bestreiten, dass er de Ligt von einem Barça-Engagement abgeraten hatte. Der nun in Turin spielende Defensivspezialist sowie sein Berater Mino Raiola allerdings nicht. Für über 85 Millionen Euro wechselte de Ligt von Ajax Amsterdam nach Turin, wo er nach Startschwierigkeiten zu den wichtigsten Kräften gehört.

Medienberichten zufolge erachtet de Ligt den FC Barcelona noch immer als Wunschdestination und kann sich nach wie vor gut vorstellen, für die Azulgrana zu spielen. Beim FC Chelsea soll der Golden Boy von 2018 ebenfalls Teil der Planungen sein.