FC Barcelona :Gerard Pique teilt gegen Ex-Barça-Boss Bartomeu aus

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Zwischen Lionel Messi und Joan Laporta war alles geklärt. Der sechsfache Weltfußballer und der Barça-Präsident hatten sich auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Messi stimmte einem Gehaltsverzicht von 50 Prozent zu.

Doch der Deal war nicht mit den Vorgaben des ligainternen Financial Fairplay zu realisieren. Barcelonas exorbitante Gehaltskosten verhinderten die Registrierung des Argentiniers. Die Megagehälter sind Altlasten der Ära Josep Maria Bartomeu (2014 bis 2020).

Hintergrund

Das weiß auch Gerard Pique. "Das Management der letzten Jahre war nicht das Beste, das müssen wir nun ausbaden", erklärte der ehemalige Nationalspieler im Rahmen des Gamper-Pokals gegen Juventus Turin (3:0).

Der Abschied seines langjährigen Freundes schmerzt Pique. "Das ist ein harter Schlag. Für uns und für Messi ist es hart", so der 34-Jährige. "Wir verlieren den Besten aller Zeiten." Der Innenverteidiger blickt aber positiv in die Zukunft. "Die Mannschaft muss sich anpassen, es gibt Talente", betont Pique.

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