FC Barcelona :FC Barcelona holt neuen CEO – kommt auch David Alaba?

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Foto: Sven Simon / imago images
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Joan Laporta holt Ferran Reverter, den CEO von MediaMarktSaturn, als neuen Geschäftsführer zum FC Barcelona. Der gebürtige Katalane ersetzt Óscar Grau.

Reverter machte seinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Pompeu Fabra University. Bei MediaMarkt arbeitete er sich vom Filialleiter zum Director of Operations und Geschäftsführer des gesamten Unternehmens hoch.

Hintergrund

Mateu Alemany neuer Fußballdirektor – folgt Jordi Cruyff, oder doch Xavi?

Mateu Alemany wird neuer Fußballdirektor der Katalanen. Das bestätigte Laporta im Gespräch mit RAC1. Der Ex-Valencia-Manager soll Barcelona in LaLiga, dem spanischen Fußballverband und auf internationaler Ebene vertreten und die sportliche Leitung unterstützen.

Als Technischer Direktor – vergleichbar mit dem Posten des Sportdirektors – könnte Jordi Cruyff, Sohn von Barça-Legende Johan Cruyff (†68) kommen.

Der derzeitige Trainer des Shenzhen FC, der bereits in der Vergangenheit als Sportdirektor arbeitete, dementiert allerdings Spekulationen, er werde bereits am Mittwoch nach Barcelona reisen.

"Im Moment hatte ich keinen Kontakt zu Barça und was auch immer passiert, wird immer mit Zustimmung der Shenzhen Gruppe geschehen", sagte der 47-Jährige laut MUNDO DEPORTIVO.

Auch eine Zusammenarbeit mit Xavi als Manager steht im Raum. "Sowohl Xavi als auch Jordi Cruyff sind interessiert und zu dem Zeitpunkt, den wir für angemessen halten, werden wir sprechen", sagte Laporta. "Jordi hat einen gültigen Vertrag in China. Wir haben eine gute Beziehung zu Xavi , aber ich habe so viele Nachrichten erhalten, dass ich ihm nicht antworten konnte."

Barça-Boss Laporta: Kontakt zu David Alaba?

Laporta hat offenbar bereits den Kader für die neue Spielzeit im Blick. Wie die spanische Sporttageszeitung AS berichtet, soll es ein Meeting mit dem Berater von David Alaba gegeben haben.

Der Politiker und Anwalt, der bereits von 2003 bis 2010 Barça-Präsident war, soll darum gebeten haben, mit einer Zukunftsentscheidung zu warten, bis er Alaba nach gewonnener Wahl ein Angebot unterbreiten kann. Seit Sonntag ist Laporta Präsident. Er gewann mit mehr als 50 Prozent der Stimmen die Wahl.

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