Primera Division Marcus Rashford rückt wieder auf die Barça-Agenda

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Der scheidende Interimstrainer Ralf Rangnick hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass Manchester United in diesem Sommer bis zu zehn Spieler oder mehr verlassen könnten. Erik ten Hag wird die Moderation der großflächigen Umwälzungen übernehmen, der Niederländer steht als neuer Trainer der Red Devils fest.

Marcus Rashford soll einer der Spieler sein, von denen sich United nach dieser Saison lösen möchte. Über potenzielle Abnehmer war schon in den vergangenen Monaten spekuliert worden. Da war auch schon vom FC Barcelona die Rede, bei dem die Akte Rashford laut Sport nun wieder auf dem Schreibtisch der Funktionäre liegt.

Barça schätze Rashford wegen seines Potenzials und seiner Polyvalenz sehr, habe aber, wie es in der Vergangenheit wieder und wieder der Fall war, mit der Umsetzbarkeit des Deals Probleme. Der 24-Jährige wäre zwar grundsätzlich bereit, sich Barça im Sommer anzuschließen. Aufgrund seines noch bis 2023 datierten Vertrags wäre allerdings eine Ablöse fällig.

FC Barcelona

Barça kann sich Marcus Rashford gar nicht leisten

Und genau diese dürfte für Barça-Verhältnisse relativ hoch ausfallen, und ist bei weitem nicht das einzige Problem. Der gelernte Flügelspieler soll in Manchester mit fast 17,5 Millionen Euro im Jahr alimentiert werden. Barça, das einen Schuldenberg von über einer Milliarde Euro vor sich herschiebt, kann bei solchen Summen nicht im Ansatz mithalten.

Rashford ist unter Rangnick alles andere als gesetzt und stand nicht mal die Hälfte der Pflichtspiele in der Startelf. Der Guardian hatte deshalb Anfang März berichtet, dass Rashford zum ersten Mal überhaupt daran zweifle, dass United weiterhin die richtige Adresse für ihn sei.