FC Barcelona :Lionel Messi: Wohin zieht es ihn nach dem Aus beim FC Barcelona?

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Paris Saint-Germain wittert offenbar seine große Chance auf eine Verpflichtung von Lionel Messi. Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat PSG nicht lange gezögert, nachdem das Aus des Argentiniers bei Barça feststand. Der französische Gigant meldete sich demnach umgehend bei Messis Vater und Berater Jorge.

Dass PSG Interesse an Messi zeigt, ist kein Geheimnis. In den vergangenen Monaten meldeten sich gleich mehrere Spieler des Hauptstadtklubs zu Wort und buhlten öffentlich um die Unterschrift des sechsfachen Weltfußballers.

Hintergrund

Unter anderem Neymar, Leandro Paredes und nicht zuletzt Neuzugang Sergio Ramos ("Ich hätte Messi gerne bei PSG, ich will mit den Besten spielen und Messi ist der Beste") flirteten mit Messi. Der gebürtige Argentinier entschied sich aber gegen PSG und für Barça. Doch der Deal mit den Katalanen scheiterte wegen der Gehaltsobergrenze der Primera Division.

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Jetzt sucht Messi nach einer neuen sportlichen Heimat. Die Major League Soccer dürfte ebenso zu früh kommen für den ehrgeizigen Superstar wie eine Rückkehr nach Südamerika.  Hört La Pulga nun auf den Lockruf von Sergio Ramos und Co.?

Paris Saint-Germain hat in der laufenden Transferperiode neben dem Abwehr-Star aus Madrid auch weitere potenzielle Leistungsträger (Achraf Hakimi, Gianluigi Donnarumma, Georginio Wijnaldum) verpflichtet. Das Ziel: der Titel in der Ligue 1 und vor allem der erste Champions-League-Triumph der Vereinsgeschichte.

Messi hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er nach seinem fünften Champions-League-Titel strebt. An der Seite seiner Freunde Neymar und Angel di Maria könnte es der 34-Jährige in der kommenden Spielzeit mit PSG versuchen.

"PSG bot Messi alles, was man für Geld kaufen kann"

Paris Saint-Germain meint es ernst mit Messi. Das weiß auch Marcelo Bechler. Der brasilianische Journalist und Messi-Kenner erklärte jüngst auf Twitter: "PSG war sehr zuversichtlich und wollte Messi unbedingt".

Und weiter: "Sie boten ihm alles, was man für Geld kaufen kann. Neymar wollte so gerne noch einmal mit seinem Idol zusammenspielen." Jetzt könnte es zur Wiedervereinigung zwischen Neymar und Messi kommen. Beide wirbelten von 2013 bis 2017 gemeinsam für die Katalanen, holten 2015 die Königsklasse.

Manchester City will Leo Messi nicht

Dass Manchester City dazwischengrätscht und sich ebenfalls um Messi bemüht, muss PSG indes laut Mundo Deportivo nicht fürchten. Der Sporttageszeitung zufolge haben die Sky Blues nach der Rekord-Verpflichtung von Jack Grealish für 117 Millionen Euro von Aston Villa kein Interesse an La Pulga.

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