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Napoli-Ass Kalidou Koulibaly als Schnäppchen zum FC Barcelona?

05.07.2022 um 07:38 Uhr
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Foto: / Getty Images
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Der FC Barcelona wird am Donnerstag Andreas Christensen (26) als Neuzugang vorstellen. Das kündigte Präsident Joan Laporta am Wochenende an. Der Däne kommt ablösefrei vom FC Chelsea ins Camp Nou.

Christensen soll aber nicht der einzige neue Innenverteidiger bleiben. Jules Kounde (23, FC Sevilla) soll das Interesse von Barça-Coach Xavi Hernandez (42) geweckt haben. Kalidou Koulibaly (31) vom SSC Neapel soll ebenfalls hoch in Xavis Gunst stehen.

Während der FC Sevilla Medienberichten zufolge 60 Millionen Euro Ablöse für Kounde aufruft, wäre Koulibaly offenbar deutlich günstiger zu haben. Wie die Fachzeitung Sport unter Berufung auf den Journalisten Giacomo Iacobellis berichtet, wurde Barça ein Transfer in Aussucht gestellt. Als Ablöse würden knapp 20 Millionen Euro fällig werden.

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Koulibaly war 2014 aus Genk nach Neapel gewechselt. In den vergangenen Jahren zeigten mehrfach Top-Klubs Interesse am besten Serie-A-Verteidiger der Spielzeit 2018/2019. Vor allem Vereine von der Insel (Manchester United, Chelsea).

Präsident Aurelio De Laurentiis rief für seinen Abwehrchef aber stets mehr als 100 Millionen Euro auf. Nun, ein Jahr vor dem Vertragsende Koulibalys am 30. Juni 2023, scheinen die Partenopei ihre Forderung deutlich gesenkt zu haben. Einen ablösefreien Abschied am Saisonende 2022/2023 will Napoli offenbar nicht riskieren.

Eine Vertragsverlängerung am Vesus lehnt Koulibaly dem Vernehmen nach bisher ab. Es besteht aber noch Hoffnung aufgrund Koulibalys Zuneigung zu Neapel. Er habe eine "ganz besondere Beziehung zu den Menschen in Neapel", verkündete der 31-Jährige zuletzt: "Sie haben mich, meine Familie und meine Freunde sehr gut aufgenommen. Viele Leute haben mir gratuliert, als wir den Afrika-Cup gewonnen haben."

Verwendete Quellen: sport.es

Kalidou Koulibaly: Hintergrund

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