Rennen um Pavard: Barça überholt Real Madrid

14.11.2022 um 17:44 Uhr
von Redaktion
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Benjamin Pavard liebäugelt angeblich mit einem Wechsel zum FC Barcelona - Foto: / Getty Images
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Die Königlichen denken angeblich darüber nach, Pavard als neuen Konkurrenten für Urgestein Dani Carvajal zu verpflichten. Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, liegt der FC Barcelona in der Gunst von Benjamin Pavard aber vorne.

Der französische Nationalverteidiger will demnach bereits in der Wintertransferperiode aus der Bundesliga nach Spanien wechseln. Die Katalanen haben die Verpflichtung eines neuen Rechtsverteidigers zur Priorität im Januar gemacht.

Juan Foyth (Villarreal) und Diogo Dalot  (Manchester United) sind die beiden anderen Kandidaten neben Pavard. Während Dalot bisher offen lässt, ob er seinen Ende Juni kommenden Jahres auslaufenden Vertrag bei Englands Rekordmeister verlängert, steht Foyth in Villarreal noch langfristig bis 2026 unter Vertrag.

Benjamin Pavard liebäugelt mit Vereinswechsel

Benjamin Pavard ist der einzige aus dem Trio, der seine Wechselgedanken unverblümt formuliert. In der vergangenen Woche erklärte er gegenüber der französischen Sportzeitung L'Equipe: "Warum nicht ein neues Land, eine neue Kultur entdecken?"

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Benjamin Pavard steht beim FC Bayern noch bis 2024 im Wort - Foto: sbonsi / Shutterstock.com

Der 26-Jährige weiter:  Ich bin nicht abgeneigt, ein neues Projekt zu entdecken. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt." Pavards Vertrag beim deutschen Rekordmeister ist noch bis zum 30. Juni 2024 datiert.

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Julian Nagelsmann macht sich bisher keine ernsthaften Sorgen um die Zukunft des Weltmeisters. "Ich habe es auch nur aus der Presse gehört. Aber es ist auch normal, dass sich ein Spieler bei der Vertragssituation Gedanken macht, den Verein zu wechseln", sagte der Bayern-Trainer am Wochenende. Die Aussagen des Franzosen seien nicht "nicht weiter dramatisch." Zudem habe sich Pavard bereits in der Vergangenheit ähnlich geäußert.

Benjamin Pavard kostete 35 Millionen

Pavard wechselte 2019 vom VfB Stuttgart an die Säbener Straße. Die Bayern machten Gebrauch von einer vertraglich vereinbarten Ausstiegsklausel des flexiblen Abwehrspielers, der sowohl auf der rechten Seite als auch in der Zentrale verteidigen kann.

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