FC Chelsea Romelu Lukaku: Berater dementiert Gerüchte – mischt Barça jetzt mit?

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In der Causa Romelu Lukaku gibt es offensichtlich nach momentanem Stand keine neuen Entwicklungen. "Das, was im Moment in der Presse aufgetaucht ist, sind nur Spekulationen. Es gibt im Moment nichts zu kommentieren", nimmt dessen Berater Sebastian Ledure bei Sportitalia Stellung.

Lukaku wird seit Wochen mit einem Abgang vom FC Chelsea in Verbindung gebracht. Seine Premierensaison dort lief weit unter dem ab, was sich die verantwortlichen Parteien erhofft hatten. Vor allen Dingen eine Rückkehr zu Inter Mailand war in den letzten Wochen immer wieder Thema. Zudem sollen der FC Bayern und neuerdings des FC Barcelona ihre Hüte in den Ring geworfen haben.

FC Barcelona

Bei Barça Alternative zu Robert Lewandowski

Barça bevorzugt für die vorderste Reihe eigentlich Robert Lewandowski, tut sich mit der Umsetzung des Transfers allerdings schwer. Der Mundo Deportivo zufolge ist Lukaku der Alternativkandidat, sollte der Lewandowski-Deal tatsächlich nicht umsetzbar sein. Bereits Ex-Trainer Ronald Koeman wollte Lukaku ins Camp Nou holen.

Für die Blaugrana käme wenn überhaupt eine Ausleihe infrage. Und selbst dann ist ein Transfer ziemlich unwahrscheinlich – zumindest nach aktuellem Ermessen. Barça ist finanziell am Ende und braucht zunächst frisches Geld aus Verkäufen von Spielern oder anderen abgeschlossenen Investorenmaßnahmen.

Lukakus Traum soll es noch immer sein, wieder bei Inter Mailand anzuheuern. Dafür ist der 29-Jährige offenbar bereit auf den Großteil seines aktuellen Einkommens zu verzichten. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, würde Lukaku eine Gehaltsreduktion von 50 Prozent in Kauf nehmen, nur um wieder für Inter spielen zu können. Sein Salär in London soll bei fast 29 Millionen Euro liegen.