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FC Barcelona :Sergio Busquets' Wunsch wird erfüllt - Ivan Rakitic muss warten

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Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Das Eigengewächs und die Blaugrana waren vertraglich bereits bis 2021 aneinander gebunden, inklusive Option bis 2023. Die Ausstiegsklausel betrug 200 Millionen Euro.

Barça hätte den Vertrag also ohne weiteres weiterlaufen lassen können, ohne den Abschied des Defensivstrategen zu befürchten.

Doch Busquets hatte im Zuge der Vertragsverlängerungen von Luis Suarez, Lionel Messi, Gerard Pique und Co. eine Gehaltsaufbesserung erwartet - und versprochen bekommen.

Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu löste sein Versprechen nun ein und legte Busquets einen Vertrag mit verbesserten Bezügen vor.

Busquets, der für Barcelona seit seinem Debüt 490 Spiele absolviert hat, ist nun bis zum 30. Juni 2023 an die Katalanen gebunden.

Der 30-Jährige erhält zudem eine neue Ausstiegsklausel, 500 Millionen Euro beträgt die neue festgeschriebene Ablöse.

Busquets hat unterschrieben - Rakitic muss warten. Der Kroate, der im Sommer von PSG umworben wurde, steht bei Barça noch bis 2021 unter Vertrag.

Nach seiner Absage an Paris Saint-Germain drückte der Vize-Weltmeister seine Hoffnungen auf einen neuen Vertrag bei Barça aus.

Präsident Josep Maria Bartomeu stellte allerdings klar, dass ein neues Arbeitspapier in dieser Saison nicht mehr zu erwarten ist.

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