Primera Division Robert Lewandowski: FC Bayern akzeptiert keine Barça-Spieler, um den Preis zu drücken

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Da Robert Lewandowski beim FC Bayern noch über einen bis 2023 datierten Vertrag verfügt, auf den die Verantwortlichen in der Vergangenheit gerne verwiesen haben, muss der interessierte FC Barcelona in jedem Fall eine Ablöse entrichten. Sollte der spektakuläre Wechsel noch in diesem Sommer vonstatten gehen.

Es darf jedoch nicht vergessen, und darauf muss auch mit Vehemenz hingewiesen werden, dass sich Barça einen solchen Blockbusterdeal angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Finanzsituation de facto gar nicht leisten kann. Die Forderung der Münchner, die angeblich bei 40 Millionen Euro liegt, versuchen die Azulgrana daher zu drücken.

FC Barcelona

Keine Chance, Ablöse für Robert Lewandowski zu drücken

Um einen Rabatt zu erhalten, soll Barça laut Sport darüber nachgedacht haben, den Bayern einen Spieler zu offerieren, der interessant für den deutschen Rekordmeister wäre. Der junge Gavi sowie Sergino Dest tauchen immer mal wieder im bayrischen Gerüchtekosmos auf. Der FC Bayern hat jedoch kein Interesse daran, einen Barça-Spieler zu übernehmen.

Nach Informationen des Journalisten Matteo Moretto findet demnächst ein "sehr wichtiges" Treffen zwischen Lewandowskis geschäftigem Berater Pini Zahavi und den Bayern statt. Im Dialog soll die Möglichkeit einer Verlängerung evaluiert oder ein Startpreis festgelegt werden.

Ein logischer Vorgang, wie er bereits von Vereinspräsident Herbert Hainer angekündigt worden war: "Zu Lewandowski hat ein Gespräch stattgefunden. Nach meiner Kenntnis ist auch bereits ein zweites Gespräch terminiert. Auch da werden die Gespräche fortgeführt. Wir lassen uns da nicht treiben."