FC Barcelona

Vor Liverpool-Wechsel: Barça hatte Deal mit Luis Diaz

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45 Millionen Euro Ablöse überweist der FC Liverpool nach Porto,  um sich für die nächsten Jahre das Spielrecht an Luis Diaz zu sichern. Die Reds waren bei weitem nicht der einzige Interessent für den Offensivakteur. Auch die Tottenham Hotspur und die Roma waren hinter dem 25-Jährigen her.

Laut der Tageszeitung El Pais hatte der FC Barcelona sogar die besten Karten im Poker um Luis Diaz. Die Katalanen hätten den Stürmer seit Monaten gescoutet und wollten ihn angeblich im Winter verpflichten. "Sie hatten sich darauf geeinigt, Luis Diaz, den Flügelspieler von Porto, der zu Liverpool wechselte, zu verpflichten", zitiert die Zeitung einen namentlich nicht genannten Insider.

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Wäre Ousmane Dembele gegangen, hätte Luis Diaz nach Barcelona kommen können

Barça waren aber die Hände gebunden. Die leere Vereinskasse verhinderte, den Deal mit dem Südamerikaner abzuschließen. Nur wenn Großverdiener Ousmane Dembele (24, Vertrag läuft aus) im Januar einem Winterwechsel zugestimmt hätte, wäre Luis Diaz zu finanzieren gewesen.

Möglichkeiten, das Camp Nou zu verlassen, hatte Dembele durchaus. Der FC Chelsea und Paris Saint-Germain waren an einer sofortigen Verpflichtung interessiert. Der französische Nationalspieler stimmte einem Verkauf allerdings nicht zu – und ruinierte damit die Pläne seines Vereins in Bezug auf Luis Diaz.

Diaz landete letztendlich an der Anfield Road, wo er vor einer Woche im FA Cup gegen Cardiff City sein Debüt für die Mannschaft von Jürgen Klopp feierte. Beim 2:0-Erfolg über Leicester City stand er erstmals in der Startelf.