FC Barcelona :Warum Barça einen Transfer von Cristiano Ronaldo ablehnte

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Foto: Fabio Diena / Shutterstock.com
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Ob die Karriere von Lionel Messi denselben Verlauf genommen hätte, wäre Cristiano Ronaldo einst zum FC Barcelona gewechselt, ist fast zwei Dekaden später freilich Spekulation. Eins ist allerdings sicher: Barça hätte ihn haben können, wäre Bedarf vorhanden gewesen.

"Wir waren kurz davor, Ronaldinho und Rafa Marquez zu verpflichten", erinnert sich Joan Laporta in einem Gespräch mit dem Social-Media-Kanal INIESTAZO. Die Marquez-Entourage habe zusätzlich Cristiano Ronaldo vorgeschlagen, der seinerzeit bereits Manchester United zugesagt hatte.

Hintergrund

"Einer seiner Agenten sagte, sie hätten einen Spieler, den sie für 19 Millionen an United verkauft hätten, aber sie würden ihn für 17 Millionen an uns verkaufen", führt Laporta weiter aus. Bei Barça habe man jedoch gedacht, man habe keinen Bedarf für Cristiano Ronaldo: "Wir hatten bereits Ronaldinho geholt. Wir hatten keinen Bedarf.

"Wir lehnten also ab und ich bereue es bis heute nicht", sagt Laporta, der in den letzten Wochen omnipräsent war. Grund hierfür ist die am 24. Januar stattfindende Präsidentenwahl, bei welcher der Anwalt und Regionalpolitiker, der das Amt bereits von 2003 bis 2010 bekleidete, als Favorit gilt.

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