FC Barcelona :Warum Barça Nein zu David Alaba sagt

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Barcelona ist von der Corona-Krise gebeutelt wie kaum ein anderer Klub. Auf 300 Millionen Euro werden die Einnahmeverluste geschätzt.

Die Folge: Barça muss nicht nur auf dem Transfermarkt kleinere Brötchen in Sachen Ablösesumme backen, sondern auch das Gehaltsbudget kräftig herunterfahren. Das zeigt sich auch im Fall David Alaba.

Der vielseitige Defensivstratege kann den FC Bayern im kommenden Sommer ablösefrei verlassen, Barça wird trotzdem keine Verpflichtung des Österreichers anstreben.

Laut der Sportzeitung MARCA sind die Katalanen zwar sportlich von Alaba durchaus überzeugt, das Bayern-Ass sei aber zu teuer. Daher habe der Klub Alaba-Berater Pini Zahavi (77) eine Absage erteilt.

Statt Alaba soll Eric Garcia (19, Manchester City) kommen. Mit seinem Ex-Jugendspieler ist Barcelona bereits einig, sein Vertrag läuft am 30. Juni aus.

Hintergrund


Der spanische Nationalverteidiger soll deutlich weniger Gehalt kassieren als Alaba. Real Madrid bietet dem gebürtigen Wiener angeblich einen Vierjahresvertrag mit einem Jahresnettogehalt von zehn Millionen Euro.

Neben den Königlichen zeigt auch Paris Saint-Germain starkes Interesse an Alaba - ebenso wie Manchester City. Der Guardiola-Klub lockt Alaba angeblich mit der Aussicht auf einen Platz auf dessen Wunschposition im zentralen Mittelfeld.