FC Bayern :Bayern-Boss Rummenigge dämpft Transfer-Ansprüche

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Foto: Poolfoto / imago images
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Karl-Heinz Rummenigge macht deutlich, dass vom FC Bayern im kommenden Sommertransferfenster keine Wunderdinge erwartet werden dürfen.

"Ich kann nur eines sagen: Wenn in Zeiten von Corona in dieser Größenordnung (rund 40 Mio. Euro; Anm. d. Red.) investiert werden soll, ist es mehr denn je geboten, Transfers mit Augenmaß umzusetzen", sagt der Vorstandsboss gegenüber der Münchner TZ. "Weil: Das berühmte Festgeldkonto des FC Bayern hat in diesen schweren Zeiten schon schwere Schleifspuren erlitten."

Hintergrund

In der abgefragten Ablösesphäre bewegen sich so einige Spieler, die in den letzten Wochen und Monaten mit einem Wechsel an die Isar verbunden wurden.

Da wär zum Beispiel Dayot Upamecano, der RB Leipzig mittels Ausstiegsklausel nach dieser Saison verlassen darf. Und auch der aufstrebende Florian Neuhaus hat in seiner mit Borussia Mönchengladbach bestehenden Zusammenarbeit einen solchen Passus.

Auf dem noch bis Ende Januar geöffneten Wintertransfermarkt wird der FC Bayern übrigens nicht tätig werden. Das Vorgehen erläuterte Oliver Kahn gegenüber SKY: "Wir sind absolut überzeugt von dem aktuellen Kader und werden uns jetzt nicht mit Wintertransfers beschäftigen."

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