FC Bayern :Darum verzichtete der FC Bayern auf Philippe Coutinho und Ivan Perisic

coutinho fc bayern
Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
Werbung

Während Philippe Coutinho sein Potenzial zumeist nur andeutete und zu selten überzeugte, plädierten die Anhänger des FC Bayern mancherorts, mit Ivan Perisic zumindest einen der beiden Leihspieler fest unter Vertrag zu nehmen.

Coutinho war für den FCB einfach zu teuer, erklärt Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge in der BILD: "Die Preisklasse, die er alleine vom Gehalt hatte, war in Corona-Zeiten einfach nicht darstellbar."

Hintergrund

Stolze 120 Millionen Euro hätten die Bayern investieren müssen, um Coutinho aus seinem beim FC Barcelona noch bis 2023 gültigen Vertrag rauszukaufen. Hierfür waren seine Leistungen (11 Tore/9 Vorlagen in 38 Spielen) nicht überzeugend genug. Überdies lähmte schon damals die Corona-Pandemie den Markt.

Durchaus realistischer war eine längerfristige Kooperation mit Perisic. Der Kroate wäre als Transfer in Frage gekommen, hätte der FC Bayern zuvor nicht Leroy Sane unter Vertrag genommen, erörtert Rummenigge.

Statt Perisic weiterzuverpflichten, holten die Münchner unmittelbar vor Transferschluss Douglas Costa er Leihe von Juventus zurück. Der Brasilianer ist bis heute vieles schuldig geblieben.

Video zum Thema