FC Bayern Folgen des Mane-Deals: Der Druck auf die Offensiv-Stars steigt

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In der Offensive ist der Deutsche Rekordmeister mit Spielern wie Robert Lewandowski, Thomas Müller, Leroy Sane, Kingsley Coman und Serge Gnabry schon vor dem Transfer von Sadio Mane bestens besetzt gewesen. Bis auf Lewandowski und Müller fielen die Angreifer zuletzt jedoch vorwiegend durch inkonstante Leistungen auf.

Coman zählte von den angezählten Akteuren noch zu den Besten und wurde folgerichtig zu Beginn des Jahres mit einem neuen Vertrag bis 2027 ausgestattet. Sane und Gnabry blieben in der Rückrunde der abgelaufenen Saison hingegen weit unter ihren Möglichkeiten. Selbst bei den Auftritten der Nationalmannschaft in der Nations League im Juni setzten sie nur wenige Akzente.

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Sadio Mane ist starke Konkurrenz gewöhnt

Sadio Mane dürfte den Druck besonders auf diese beiden Flügelspieler erhöhen. Der Senegalese konnte sich in Liverpool schließlich in einer Offensive um Mo Salah, Roberto Firmino, Luiz Diaz und Diogo Jota behaupten. Mit 16 Treffern belegte er in der Torschützenliste der Premier League in der Spielzeit 2021/22 überdies den fünften Rang.

Von den Außenspielern des FC Bayern konnte da im gleichen Zeitraum nur Serge Gnabry mit immerhin 14 Toren mithalten. Sane (7) und Coman (6) waren da schon deutlich ungefährlicher.

Sollte Coman eine starke Vorbereitung hinlegen, könnte der Franzose zunächst im Angriff neben Robert Lewandowski (falls er bleibt), Thomas Müller und Sadio Mane gesetzt sein. Gnarby und Sane bliebe dann vorerst nur die Bank. Da mit Jamal Musiala ein weiteres Offensivjuwel im Kader steht, werden selbst die sonst so unbeliebten Kurzeinsätze an Wert gewinnen.