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Frankreich-Juwel Mohamed-Ali Cho (18) war den Bayern zu teuer

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Foto: / Getty Images

Laut Reporter Florian Plettenberg von Sky Sport hatte der deutsche Rekordmeister Mohamed-Ali Cho bereits vor knapp drei Jahren auf dem Zettel, als der gebürtige Franzose international noch für die englische U16 auflief.

Die Bayern luden den talentierten Angreifer nach starken Vorstellungen auf ihr Vereinsgelände ein. Cho absolvierte Trainingseinheiten und hinterließ dabei laut Plattenberg einen guten Eindruck.

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Mohamed-Ali Cho sollte acht Millionen Euro kosten

Zwei Jahre später, 2021, zeigte der Rekordmeister Interesse an einer Verpflichtung. Diese hätte jedoch mit sieben bis acht Millionen Euro zu Buche geschlagen. Diese Ablösesumme war dem FCB zu hoch, der Transfer kam nicht zustande.

Mittlerweile wird der Marktwert des französischen U19-Nationalspielers mit 15 Millionen Euro beziffert (Quelle: Transfermarkt.de).  SCO Angers will den Youngster, der 2020 aus der Jugendabteilung des FC Everton verpflichtet worden war, im kommenden Transfer Sommer verkaufen, da sein Vertrag 2023 ausläuft. Aktuell zeigen unter anderem Eintracht Frankfurt und Betis Sevilla Interesse.