Giovane Elber erklärt: So hat sich die Bayern-Offensive nach Lewandowskis Abschied verändert

24.08.2022 um 15:22 Uhr
von Thomas Schmidt
Bundesliga-Experte
Bayern-Fan seitdem er denken kann. Kennt sich in Sachen Rekordmeister und Bundesliga bestens aus, seit 2022 im Team von Fussballeuropa.com.
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Foto: / Getty Images

" Es macht einfach richtig Spaß, da zuzuschauen", bilanziert der ehemalige brasilianische Nationalspieler im Interview mit T-Online. Chefcoach Julian Nagelsmann habe den Abschied Lewandowskis " sehr gut hinbekommen".

Als Ersatz für Lewandowski kam in Sadio Mane (30) ein ausgewiesener Torjäger vom FC Liverpool. Der Senegalese beeindruckte in seinen bisherigen vier Pflichtspielen. Elber sieht aber nicht nur in der Doppelspitze aus Mane und Serge Gnabry ein Erfolgsrezept der torhungrigen Bayern.

"Thomas Müller und Jamal Musiala rücken aus dem offensiven Mittelfeld immer wieder mit in die Spitze", analysiert der ehemalige Stuttgarter. Sein Fazit: " Der FC Bayern ist sehr variabel geworden."

FC Bayern

Der Abschied von Weltfußballer Lewandowski hat laut Elber auch eine mentale Wirkung auf die Mannschaft gehabt. "Und ich glaube, die Mannschaft fühlt sich ohne Lewandowski befreit. Sie spielt ihren Fußball", so der 50-Jährige. Jeder wisse, was er machen müsse: "Das Bayern-Spiel ist unberechenbarer geworden und nicht mehr auf eine Nummer Neun, die ganz vorne steht, zugeschnitten."

Verwendete Quellen: t-online.de
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