FC Bayern :Leroy Sane: "Ich bin einer, der für die Impfung steht"

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Mit Joshua Kimmich, der sich als erster als ungeimpfter Bayern-Spieler "geoutet" hatte, Serge Gnabry, Jamal Musiala, Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance fehlen dem deutschen Rekordmeister fünf Akteure für die Champions League-Partie bei Dynamo Kiew. Die Betroffenen hatten Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen und müssen daher als ungeimpfte Kontaktpersonen sieben Tage in häuslicher Quarantäne verbringen.

Leroy Sane erklärte dem kicker, dass die Corona-Schutzimpfung intern zur Sprache kommt. "Im Endeffekt bin ich einer, der für die Impfung steht. Ich bin ja auch selber geimpft. Ich habe es bei Serge einmal erwähnt."

Hintergrund

Der formstarke Offensivspieler würde sich wohl über eine vollständige Immunisierung des Teams freuen, da den Bayern ansonsten häufiger sportliche Qualität abhandenkommt. "Ich will, dass die im Kader sind, dass sie zusammen mit uns auf dem Platz stehen und uns helfen können. Das sind wichtige Spieler, gute Spieler. Egal, wer jetzt von den anderen noch fehlt."

Die Klubbosse möchten den Druck auf die ungeimpften Profis indessen erhöhen, indem sie ihnen das Gehalt der letzten zwei Wochen, in denen die Spieler nicht zur Verfügung standen, streichen. Seit dem 1. November dürfen Arbeitgeber in Deutschland die Lohnfortzahlung aussetzen, wenn sich Mitarbeiter ungeimpft in Quarantäne begeben müssen.

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