Matthijs de Ligt: Diese Hürden brachte sein Transfer mit sich

15.08.2022 um 09:39 Uhr
Kevin Richau
Redakteur
Berichtet seit 2021 für Fussballeuropa.com über den internationalen Fußball. Sein Schwerpunkt liegt auf der Bundesliga und der Premier League.
getty matthijs de ligt 220814
Foto: / Getty Images

Wie de Ligt gegenüber De Telegraaf verriet, gab es vor der Vertragsunterschrift in München noch allerlei Unwägbarkeiten. "Die größte Frage war, ob es den Vereinen gelingen würde, eine Einigung zu erzielen. Corona hat finanziell für Einschnitte gesorgt, Bayern hatte bereits drei Spieler gekauft und Juventus sah in mir eine tragende Säule, die sie nicht einfach so verkaufen wollten."

Juventus Turin ließ sich letztlich durch eine Ablösesumme in Höhe von 67 Mio. Euro erweichen, die im Idealfall um weitere zehn Mio. Euro anwachsen könnte. De Ligt erklärte den Verantwortlichen der Alten Dame überdies, wie gerne er zum deutschen Rekordmeister wechseln würde.

"Zum Glück haben sich die Vereine schließlich geeinigt", schilderte der Niederländer happy. "Bayern gehört nach meiner Ansicht zu den vier besten Klubs der Welt." Der Abwehrmann, der es gewohnt ist, gesetzt zu sein, nimmt seinen temporären Status als Joker deshalb vorerst gelassen hin. Dies gehöre alles zum Plan.

FC Bayern

"Die Trainer haben mir gesagt, dass sie mich erst einmal im Training haben wollen, damit ich das mitbringe, was von einem Verteidiger beim FC Bayern erwartet wird." De Ligt ist zuversichtlich, seine Einsatzzeiten durch das Anheben seines Fitnesslevels zu steigern.

Verwendete Quellen: De Telegraaf
Auch interessant