FC Bayern :Neuer Rechtsverteidiger: FC Bayern geht auf der Insel auf die Jagd

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In ihrer Printausgabe am Mittwoch widmete sich die SPORT BILD vorwiegend der Linksverteidiger-Position. Für diese soll der FC Bayern mit Borna Sosa (23/VfB Stuttgart) und Marco Friedl (22/Werder Bremen) zwei Bundesliga-Stars auf seiner Einkaufsliste notiert haben.

Doch auch auf der gegenüberliegenden Seite scheinen die Münchner Planer Bedarf zu sehen. Für das rechte Segment der Abwehrkette holte der Triple-Sieger im Sommer überraschend Bouna Sarr, der für acht Millionen Euro Fixablöse von Olympique Marseille gekommen war.

Zu einer wirklich ernstzunehmenden Alternative für die Rechtsverteidiger-Position hat sich der 29-Jährige, der sich eigentlich für die EM-Teilnahme mit der französischen Nationalmannschaft empfehlen wollte, allerdings nicht aufgeschwungen. Lediglich 600 Minuten bekam Sarr in allen Wettbewerben.

Bayern-Reporter Christian Falk bringt mit Max Aarons einen neuen Transferkandidaten für rechts hinten mit dem FC Bayern in Verbindung, der so neu gar nicht ist. Der 21-Jährige war im vorigen Sommer nach dem Premier-League-Abstieg mit Norwich City eine der am heißesten gehandelten Aktien auf dem Transfermarkt.

Hintergrund


Nachdem sich die Bayern eine Absage von Sergino Dest (jetzt FC Barcelona) einfingen, soll auch Aarons in den Planungen eine Rolle eingenommen haben. Wie erwähnt entschied man sich dann aber für Sarr als Backup für Benjamin Pavard.

Vor wenigen Tagen wurde erneut Manchester United mit einem Aarons-Transfer verbunden. Die Red Devils sollen vor Monaten ebenfalls einer der mitbietenden Klubs gewesen sein. Für den 21-Jährigen wäre wohl eine Ablöse zwischen 30 und 40 Millionen Euro fällig.