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PSG baggert an Bayerns Rekordtransfer Lucas Hernandez

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Foto: / Getty Images

Laut AS hat PSG den Münchnern in Bezug auf Hernandez bereits auf den Zahn gefühlt. Der Hauptstadtklub wurde in seinem Vorhaben aber sofort gebremst, da nach dem kürzlichen Verlust von Niklas Süle (26, Borussia Dortmund) und den Abgängen von David Alaba (30, Real Madrid) und Jerome Boateng (33, Olympique Lyon) im Vorjahr kein Bayern-Innenverteidiger mehr abgegeben werden soll. Zumindest in dieser Transferperiode.

Der neue PSG-Coach Christophe Galtier (55) hätte Hernandez, der die Bayern 2019 satte 80 Mio. Euro kostete, gerne für seine geplante Dreierkette verpflichtet. Zumal ihm mit Presnel Kimpembe (26) der Verlust eines Innenverteidigers droht. Den Franzosen zieht es demnächst anscheinend zum FC Chelsea, der sich im Transferrennen gegen Juventus Turin durchsetzen konnte.

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Im Abwehrzentrum verfügte Galtier dann nur über begrenzte Möglichkeiten. Neben dem gesetzten Kapitän Marquinhos (28) blieben noch Thilo Kehrer (25) und Abdou Diallo (26). Ob der überaus verletzungsanfällige Sergio Ramos (36) in der nächsten Saison wieder aktiv mitmischen kann, bleibt darüber hinaus fraglich.

Womöglich lässt Paris Saint-Germain Kimpembe aufgrund der unklaren Situation in der Innenverteidigung und dem Mangel an Alternativen vorerst noch nicht wechseln. Dessen Vertrag gilt schließlich noch bis zum Sommer 2024.