FC Bayern Robert Lewandowski: Barça seit Februar in Gesprächen mit Pini Zahavi

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Barça hat in der Transferperiode in Ferran Torres, Pierre-Emerick Aubameyang und Adama Traore gleich drei neue Stürmer verpflichtet. Zur neuen Saison soll ein weiterer offensiver Hochkaräter kommen.

Erling Haaland (21) war das Objekt der Begierde, ist aber angesichts eines Pakets aus 300 Millionen Euro (50 Mio Gehalt pro Jahr bei einem Fünfjahresvertrag plus Handgeld/Beraterprovision) und 75 Millionen Euro Ablöse für die klammen Katalanen (mehr als 1,2 Milliarden Schulden) nicht zu finanzieren.

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Robert Lewandowski (33) wäre wohl günstiger zu haben. Der Superstar besitzt beim FC Bayern nur noch einen Vertrag bis 2023. Und aufgrund seines fortgeschrittenen Alters wäre er im Gesamtpaket wohl deutlich günstiger zu haben.

Eine konkrete Offerte ist beim deutschen Rekordmeister laut Transferinsider Fabrizio Romano aber noch nicht eingegangen, dennoch "arbeite" Barça an der Verpflichtung des Polen. Mit Lewys  Berater laufen demnach seit Februar Gespräche über eine Zusammenarbeit.

Verweigern die Bayern die Freigabe?

Ob Lewandowski die Freigabe für einen Wechsel ins Camp Nou erhalten würde, ist fraglich. Sportvorstand Hasan Salihamidzic stellte am Rande des Bundesliga-Spiels gegen Borussia Dortmund klar, dass er ausschließen könne, dass Lewy 2022 die Säbener Straße verlässt.

Nach Informationen des kicker ist Salihamidzics Ankündigung aber nicht in Stein gemeißelt. Dem Fachblatt zufolge seien die Bayern  ab Geboten von 40 Millionen Euro "zumindest gesprächsbereit."

Lewandowski selbst hatte nach seiner achten Meisterschaft mit dem Rekordmeister ein Bekenntnis vermieden. "Es ist nicht so einfach für mich", so der Pole am Wochenende. "Bald passiert etwas". Was passieren wird, ließ der Ex-Dortmunder offen. Klar ist: Der FC Bayern würde den Bundesliga-Torschützenkönig gerne halten.