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Ryan Gravenberch: Bayern will im Poker mit Ajax nicht mehr erhöhen

30.04.2022 um 14:49 Uhr
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Foto: / Getty Images
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Bayern München und Ajax Amsterdam liegen in den Verhandlungen um einen Sommer-Transfer von Ryan Gravenberch weiter ein gutes Stück auseinander. Nach Informationen der niederländischen Tageszeitung De Telegraaf bietet der FCB 17 Millionen Euro Ablöse.

Durch Boni könnte die Ablösesumme im Optimalfall auf 23 Millionen Euro anwachsen. Das ist Ajax allerdings zu wenig. Der Eredivisie-Tabellenführer fordere demnach eine Maximalablöse von 30 Millionen Euro.

Die Bayern und Ajax liegen also noch ganze 7 Millionen Euro auseinander. Und laut Telegraaf haben die Verantwortlichen von der Säbener Straße Ajax mitgeteilt, dass man ihre Offerte für Gravenberch nicht mehr erhöhen werde. Nun ist Ajax am Zug. Den Niederländern droht ein ablösefreier Abschied ihres Eigengewächs zum Sommer 2023, denn Gravenberch will seinen Vertrag nicht verlängern.

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Will Ajax eine höhere Ablöse als von den Bayern geboten kassieren, müssten sie auf einen Wechsel zu einem anderen Verein hoffen. Real Madrid  gilt ebenfalls Interessent, genauso wie der FC Chelsea. Allerdings strebt Gravenberch nach Telegraaf-Informationen in die Bundesliga.

Verwendete Quellen: De Telegraaf

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