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"Sehr, sehr ernst nehmen" :FC Bayern: Sorgenfalten wegen Serge Gnabry

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Foto: Marcin Kadziolka / Shutterstock.com
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Kaum im Trainingslager angekommen, muss der FC Bayern den nächsten Verletzten beklagen. Serge Gnabry kämpft mit Achillessehnenproblemen.

Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt sagte der AZ: "Es geht langsam voran."

Wann der 25-Jährige aber wieder einsatzbereit ist, mochte der Doc auch nicht sagen: "Ich kann keine Prognose geben."

Serge Gnabry meinte selbst, dass er "hofft" noch in Doha ins Teamtraining zurückkehren zu können.

Es gehe ihm aber soweit "gut", ergänzte der Angreifer, der nur individuell trainieren konnte. Auch am Montag ging nicht mehr.

Trainer Hansi Flick hatte schon am Wochenende besorgt gesagt: "Wir müssen sehen, wie schnell die Beschwerden vorbei sind und er wieder trainieren kann. Man muss halt aufpassen und das sehr, sehr ernst nehmen."

In der Offensive der Bayern fehlen neben Gnabry noch Kingsley Coman (23/Kapselriss am Knie) und Robert Lewandowski (Leisten-Operation).

Beide waren gar nicht mit nach Katar gereist. Den Rückrundenstart gegen Hertha BSC am 19. Januar wird der Franzose wohl verpassen, der Pole könnte immerhin im Kader stehen.

Hinzukommen Langzeitausfälle in der Defensive. Die drei Abwehrspieler Niklas Süle (Kreuzbandriss), Javi Martínez (Muskelbündelriss) und Lucas Hernández fallen aus.

Letztgenannter ist zumindest mit nach Doha gereist und absolviert nach einer Operation am rechten Sprunggelenk sein Aufbauprogramm.

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