FC Bayern :Statt Hakimi oder Dumfries: Setzt der FC Bayern auf eine interne Rechtsverteidiger-Lösung?

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Der FC Bayern will nach der Verpflichtung von Dayot Upamecano (42,5 Millionen Euro) möglichst nicht mehr viel Geld für Neuzugänge in die Hand nehmen. Das stellte Klub-Patron Uli Hoeneß klar.

Eine Verpflichtung von Achraf Hakimi (60 bis 80 Millionen Euro) von Inter Mailand ist damit in weite Ferne gerückt. Auch Denzel Dumfries (25, PSV Eindhoven) soll den Bayern trotz dessen kolportierter Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro zu teuer sein.

Hintergrund

Neu-Trainer Julian Nagelsmann (33) hat laut Sport1 nun eine interne Lösung im Blick und Youngster Christopher Scott ins Visier genommen. Der gelernte offensive Mittelfeldspieler könnte unter Nagelsmann zum Rechtsverteidiger umgeschult werden, heißt es.

Der gebürtige Kölner Christopher Scott (19) steht seit eineinhalb Jahren an der Säbener Straße unter Vertrag, er kam im Januar 2020 von Bayer Leverkusen in die bayerische Landeshauptstadt. In der vergangenen Saison war er meist im Drittligateam unterwegs. Zweimal kam er in der Bundesliga zum Einsatz.

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