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Raphinha vom Markt - macht Chelsea jetzt ernst bei Serge Gnabry?

13.07.2022 um 15:05 Uhr
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Foto: / Getty Images
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Thomas Tuchel darf in Raheem Sterling seinen ersten hochkarätigen Neuzugang für die Chelsea-Offensivabteilung begrüßen. Der englische Nationalspieler steht unmittelbar vor einem Wechsel von Manchester City an die Stamford Bridge.

Ein weiterer Angreifer, der in Westlondon auf dem Einkaufszettel stand, ist Raphinha. Den brasilianischen Nationalspieler zieht es allerdings zum FC Barcelona, der sich mit Leeds United auf die Ablösemodalitäten für einen Wechsel verständigt hat. Das gaben die Katalanen am Mittwoch bekannt.

Da Hakim Ziyech die Bridge verlassen will - der AC Mailand zeigt starkes Interesse - spielt nach Informationen der englischen Zeitung The Telegraph Serge Gnabry eine Rolle in den Plänen der Blues. Nach der endgültigen Absage von Wunschlösung Raphinha könnte Chelsea bei Gnabry jetzt ernst machen. Der Vertrag des Angreifers beim FC Bayern läuft bekanntlich 2023 aus.

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Verlängert Gnabry nicht, darf er dem Vernehmen nach ab einer Ablöse von 40 Millionen Euro den Verein verlassen. Sportvorstand Hasan Salihamidzic erklärte jüngst, man werde in Kürze neue Gespräche mit dem Spieler aufnehmen.

Laut kicker ist der Ausgang offen, hinter dem gebürtigen Stuttgarter stehe nach wie vor "ein großes Fragezeichen", allerdings seien die Bosse um Oliver Kahn und Salihamidzic "zuversichtlich, mit dem Nationalspieler bald über 2023 hinaus verlängern zu können."

Verwendete Quellen: Kicker

Serge Gnabry: Hintergrund

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