LaLiga2 :FC Malaga: Okazaki und Co. Opfer der Krise

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Weil der FC Malaga in der vorigen Saison an dem direkten Wiederaufstieg in LaLiga scheiterte, muss der Klub um den katarischen Besitzer Abdullah bin Nasser Al Thani erneut den Kader ummodeln.

Grund ist die berechnete Gehaltsobergrenze, die dem FCM große Probleme bereitet.

Der vor dem letzten Transfertag verpflichtete Shinji Okazaki löste seinen Vertrag einen Monat nach der Unterschrift wieder auf, weil Malaga den Japaner nicht registrieren konnte. Grund: Die Gehaltsobergrenze würde sonst gesprengt werden.

Jose Rodriguez, Alex Mula und Ivan Rodriguez ereilt selbiges Schicksal, das Trio dürfte höchstens Spiele für die dritte Mannschaft absolvieren.

Medien mit besten Verbindungen in den Verein berichteten zuletzt, dass die Verträge von Juanpi Anor, Luis Hernandez und Keko zu schlechteren Konditionen verlängert wurden.

Die am Deadline Day hinzugeholten Mohamed Benkhemassa, Armando Sadiku und Lorenzo Gonzalez werden gerade mal mit 80.000 Euro alimentiert – dem Mindestgehalt eines Spielers in LaLiga2.

"Es ist unglaublich, was in der Fußballwelt passiert… Die Verantwortlichen sollten sich daran erinnern, dass auch wir letztlich Menschen sind", sagte in etwa Joselu Moreno, der Bruder von Simon Moreno – einem Spieler, dessen Wechsel nach Malaga kurz vor Abschluss geplatzt ist.

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