Juventus Turin :FIFA plant eine Reform, die Mino Raiola und Co. nicht schmecken wird

Foto: Antonio Balasco / Shutterstock.com
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Auf Geheiß von FIFA-Chef Gianni Infantino wird laut den NEW YORK TIMES daran gearbeitet, den globalen Transfermarkt einer Reform zu unterziehen.

In Zukunft sollen Beraterprovisionen bei Transfers gedeckelt werden.

Der abgebende Klub soll künftig maximal sechs Prozent und der aufnehmende drei Prozent Provision an den involvierten Vermittler zahlen.

In dieser Thematik kommt sofort der Name Mino Raiola in den Sinn, der 2016 für den Transfer von Paul Pogba zu Manchester United insgesamt 40 Millionen Euro erhielt.

Der berühmt-berüchtigten Spielervermittler, der unter anderem auch Matthijs de Ligt, Zlatan Ibrahimovic und Mario Balotelli betreut, dürfte Infantinos Pläne daher nicht gerade mit Jubel aufnehmen.

Das Geschäft mit den Leihspielern wäre von der Reform ebenfalls betroffen.

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Ab der Saison 2021/22 dürften maximal acht Spieler, die nicht im Klub ausgebildet wurden und älter als 21 Jahre sind, bei einem anderen Verein geparkt werden. Zur Spielzeit 2022/23 soll diese Zahl auf sechs reguliert werden.

In der Premier League praktizieren dies unter anderem der FC Chelsea sowie Manchester City (Stichwort "Loan Army") intensiv.

Aus der italienischen Serie A kann Juventus Turin als Beispiel genannt werden. Sollte die Reform durchgehen, müssten Chelsea, Juve, ManCity und Co. ihre Praxis ändern.

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