Einnahmen müssen her :Financial Fairplay bringt Real Madrid in die Bredouille

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Foto: lev radin / Shutterstock.com

Allein die Sommertransfers von Eden Hazard und Luka Jovic hatten rund 160 Millionen Euro verschlungen.

Aufaddiert hat Real Madrid im zurückliegenden Sommer mehr als 300 Millionen Euro in den Kader investiert – auf der Einnahmeseite stehen dagegen nur rund 150 Millionen Euro.

Laut den Statuten des Financial Fairplay zu wenig, wie die MARCA berichtet. Angeblich muss Real Spieler im Gesamtwert von 200 Millionen Euro verkaufen.

Die möglichen Verkaufskandidaten sind schon seit Wochen bekannt, im Winter wird diesbezüglich wohl noch mal ein neuer Anlauf gestartet.

Gareth Bale und James Rodriguez könnten die Concha Espina in wenigen Wochen verlassen; insofern passende Angebote in den Madrider Geschäftsräumen eingehen.

Hintergrund


Gareth Bale ist nach seiner Flaggenaktion zumindest in der Gunst der Fans noch weiter gesunken.

Wie der Waliser, sollte auch James Real schon im Sommer verlassen.

Während bei Bale Interessenten aus China die Möglichkeit eines Transfers ausgelotet hatten, sollen bei James vor allem der SSC Neapel und Atletico Madrid interessiert gewesen sein.

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