Manchester City :Financial-Fairplay: Manchester City schaltet Sportgerichtshof ein


Manchester City drohen aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fairplay schwere Konsequenzen. Der solvente Klub aus der Premier League will dagegen vorgehen und erwägt offenbar den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof (CAS).

  • Andre OechsnerFreitag, 07.06.2019
Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Die NEW YORK TIMES setzte den zuvor bereits kursierenden Berichten die Krone auf.

Laut Recherche der einflussreichen Tageszeitung droht Manchester City nach Verstößen gegen das Financial Fairplay der Ausschluss aus der Champions League.

Um Sanktionen seitens der UEFA zu verhindern, schaltet ManCity laut der Nachrichtenagentur AP den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) ein.

Demnach will der Englische Meister den Vorgang stoppen, wonach der aktuelle Fall von den Behörden der UEFA an die Rechtssprechende Kammer weitergeleitet wurde. Jenes Gremium wäre für das Strafmaß zuständig.

Alle Berichte fußen auf Enthüllungen der Plattform FOOTBALL LEAKS, der interne E-Mails sowie Klubdokumente vorliegen, die beweisen, wie ManCity das Reglement systematisch umschifft habe.

Angebliche Einnahmen durch Sponsoren aus Abu Dhabi sollen in Wirklichkeit auf das Konto von ManCity-Besitzer Sheikh Mansour bin Zayed Al Nahyan gegangen sein.

Video zum Thema

Auf ein Urteil warten muss auch der AC Mailand, dem ebenfalls vorgeworfen wird, gegen das Financial Fairplay verstoßen zu haben.

Den Lombarden droht für die kommende Saison der Ausschluss aus der Europa League. Die UEFA will in diesem Fall die Meinung des CAS abwarten.

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