Manchester City :Financial Fairplay: Pep Guardiola vertraut Bossen von ManCity


Die Ermittlungen gegen Manchester City in Sachen Financial Fair Play beunruhigen die Fans, nicht aber pep Guardiola. Der Trainer vertraut seinen Chefs.

  • Fabian BiastochSonntag, 19.05.2019
Foto: Fingerhut / Shutterstock.com
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Erfolgscoach Pep Guardiola (48), der City zu drei nationalen Titeln in dieser Saison führte, hat Vertrauen in seine Bosse.

"Ich weiß genau, was passiert ist, ich weiß genau, was sie getan haben, und ich vertraue ihnen sehr", sagte der Triple-Trainer.

Dem englischen Meister und Pokalsieger wird vorgeworfen, die Regeln der UEFA verletzt zu haben. Nun droht der Ausschluss aus der Champions League.

Unter anderem sollen von der nationalen Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate Etihad Airways deklarierte Gelder in Wahrheit von Klubbesitzer Mansour bin Zayed Al Nahyan stammen.

Das verstößt gegen die UEFA-Regeln, Manchester City bestreitet die Vorwürfe.

"Es tut mir leid, wir sind unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Ich habe es schon oft gesagt, falls wir etwas falsch gemacht haben und die UEFA entscheidet, dass wir etwas falsch gemacht haben, okay, dann werden wir gesperrt, wir werden bestraft oder was immer sie entscheiden. Aber jetzt sind wir unschuldig", sagte Pep Guardiola über die Vorwürfe.

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Zugleich bekräftigte der Coach der Citizens, dass er keine Ausgaben für Antoine Griezmann plane. Der Franzose sei zu teuer.

"Die Leute in Barcelona brauchen sich keine Sorgen machen, wir sind nicht interessiert", erklärte der Ex-Bayern-Trainer bei SKY SPORTS.

Der Weltmeister hatte unlängst verkündet, dass er Atletico Madrid verlassen will. Eine Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro ermöglicht ihm das.

Neben Barça gilt auch Manchester United als interessiert. PSG wurde ebenfalls Interesse nachgesagt, Chefcoach Thomas Tuchel dementierte jedoch.

Bayern München soll ebenfalls heiß auf Griezmann sein, doch Präsident Uli Hoeneß erklärte am Rande des letzten Bundesliga-Spieltags, er glaube nicht, dass Bayern mehr Ablöse als für Lucas Hernandez (80 Millionen Euro) ausgeben werde.

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