AC Florenz :Franck Ribery und Florenz: Liebe auf den ersten Blick

Foto: Santamaradona / Dreamstime.com
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Es war immer sein Ziel, noch ein paar Jahre auf hohem Niveau Fußball zu spielen. Der AC Florenz gab Franck Ribery die Chance, noch mal ein neues Abenteuer anzutreten.

Die Verbundenheit zum FC Bayern, für den er zwölf Jahre lang spielte, ist dennoch allgegenwärtig.

"Einiges hier erinnert mich aber auch an München: Die Atmosphäre in der Stadt, der respektvolle Umgang der Leute, ich fühle mich auch sicher hier", merkt Ribery im Gespräch mit dem Bayern-Klubmagazin 51 an.

Sechs Einsätze hat Ribery inzwischen für seine neue Mannschaft absolviert, deren Fans ihm einen "speziellen" Empfang bereitet hatten, wie er selbst umschreibt.

Damit hätte der 36-Jährige überhaupt nicht gerechnet. Als er mit dem Auto vom Flughafen zum Klub fuhr, seien die Fans mit Motorrollen hinterhergefahren.

Noch am selben Abend wurde Ribery im Stadion offiziell vorgestellt. Den Moment, als er ins Stadion einlief, werde er nie vergessen: "Ich habe sofort gespürt: Die Leute lieben mich."

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Bei der Fiorentina soll der neunmalige Deutsche Meister vorangehen, das wurde mit ihm vor der Vertragsunterschrift auch so kommuniziert.

"Ich mag diesen Druck und brauche ihn auch. Ich will ja selbst etwas erreichen hier, für den Klub und die Fans", erklärt der Routinier. Bei Bayern sei er wichtig für die Mannschaft gewesen, in Florenz, so glaube er, "ist meine Verantwortung sogar noch größer. Weil wir hier eine sehr junge Mannschaft haben. Mit meiner Erfahrung kann ich ihr helfen."

Bisher dürfte Ribery die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllt haben. Nach zwei Einsätzen als Joker spielte er sich fest. Sechs Spiele mit zwei Toren und einer Vorlage stehen in der Statistik. Europäisch ist die Fiorentina nicht vertreten.

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