Werder Bremen Füllkrug über Werner: "Macht kein großes Hexenwerk"

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Foto: AFP/POOL/SID/FRIEDEMANN VOGEL

Der 33-Jährige strahle "sehr viel Souveränität und Ruhe" aus und gibt "einem ein gutes Gefühl mit auf den Platz", sagte Füllkrug im Doppelpass 2. Bundesliga bei Sport1: "Da sind wir alle froh drum. Der Trainer hat mit seiner Art und Weise ein gutes Miteinander reingebracht." 

Der Nachfolger von Markus Anfang habe es "auch zwischenmenschlich stark verbessert. Er macht da kein großes Hexenwerk, sondern setzt die Spieler richtig ein und nimmt sie an die Hand", sagte Füllkrug, der trotz der fünf Siege zuletzt und dem Sprung auf Platz drei noch nicht über die Bundesliga-Rückkehr als Ziel sprechen will. 

"Man sieht, dass wir gegen jede Mannschaft gefährlich werden können. Da müssen wir irgendwann unseren Anspruch offen kundtun beziehungsweise gerecht werden, was wir auch möchten", sagte Füllkrug: "Wir haben noch ein paar Spiele vor der Brust, die wir positiv gestalten wollen. Dann kann man Ende Februar darüber nachdenken, wo es hingeht. Jetzt macht es aber keinen Sinn darüber zu diskutieren. Es läuft, wie es läuft."

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