Atletico Madrid :Für acht Millionen: Saul Niguez hätte in der Bundesliga landen können

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Foto: Maxisport / Shutterstock.com

Saul Niguez hätte sich als 18-Jähriger beinahe dem VfB Stuttgart angeschlossen. "Mit dem VfB war bereits alles klar, für etwa acht Millionen Euro hätte man ihn verpflichten können", schreibt Lutz Pfannenstiel in seiner DAZN-Kolumne.

Fredi Bobic hatte damals den Deal eingefädelt. Der heutige Manager von Eintracht Frankfurt war von 2010 bis 2014 im Stuttgarter Management tätigt, musste dann aber nicht ganz freiwillig sein Büro räumen.

"Fredi war von Saul überzeugt, hat seine Verpflichtung aber nicht durchbekommen, weil die Summe anderen zu hoch war", äußert sich Pfannenstiel, der Niguez als einen der wohl besten Mittelfeldspieler der Welt bezeichnet.

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Foto: bestino / Shutterstock.com

Niguez bieten sich angeblich immer mal wieder Wechseloptionen. Der FC Barcelona soll sich ein Vorkaufsrecht gesichert haben, macht von diesem allerdings keinen Gebrauch. Überdies hält sich das Gerücht um einen Transfer zu Manchester United.

Hintergrund


Der inzwischen 25 Jahre alte Niguez hatte sich jedoch erst vor Kurzem bei RADIO MARCA zu seinem aktuellen Arbeitgeber Atletico Madrid bekannt.

"Ich habe einen sehr langen Vertrag (bis 2026; Anm. d. Red.), den ich unterschrieben habe, weil ich hier bleiben wollte. Ich bleibe gerne hier, denn das ist meine Familie und mein Zuhause."

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