"Wie Roboter" :Gareth Bale erklärt: Diese Opfer bringt ein Profifußballer


Um Gareth Bale ist es in diesen Wochen nicht gut bestellt. Sein derzeitiger Arbeitgeber Real Madrid will ihn lieber gestern als heute von der Payroll streichen. In einem Interview gewährt der Waliser Einblicke in sein Seelenleben.

  • Andre OechsnerFreitag, 31.05.2019
Foto: / Madridismo.net
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Viele Fußballstars leben ihr Leben auf teils pompöse Art und Weise.

Auch Gareth Bale steht bei einem Verdienst von angeblich 400.000 Euro wöchentlich ordentlich in Lohn und Brot. Dem 29-Jährigen sind aber auch die Nachteile bewusst, die eine Karriere als Leistungssportler zur Folge hat.

"Wenn man es so nimmt, sind wir wie Roboter. Uns wird gesagt, wo wir wann sein müssen, um wie viel Uhr wir essen sollen", sagt Bale im Gespräch mit BT SPORT.

"Auf eine gewisse Art verlierst du dein Leben. Denn du tust ja nur das, was dir gesagt wird."

Erst nach der Beendigung der aktiven Laufbahn bekomme man "sein Leben zurück".

Als Profisportler einer Mannschaftssportart könne man seinen Terminplan nicht selbst bestimmen, fügt Bale weiter an. Als Teil eines Teams könne man zudem "nie selber entscheiden, was du tun willst – und wann du es tun willst".

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Bale kennt sich bestens aus im Profibereich, gab sein Debüt bereits mit 16 Jahren für den FC Southampton.

Seit 2013 spielt der Waliser für Real Madrid, soll den Verein aber in diesem Sommer verlassen.

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