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Real Madrid :Gareth Bale: Manchester United hätte ihn zum Schnäppchenpreis haben können

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Foto: CosminIftode / Shutterstock.com
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Gareth Bale schaffte einst beim FC Southampton seinen Durchbruch, wechselte dann zu Tottenham Hotspur, wo er sich für Rekord-Champions-League-Sieger Real Madrid interessant machte.

2013, als Gareth Bale ins Estadio Santiago Bernabeu wechselte, zeigte auch Manchester United Interesse, bekam aber einen Korb. Das Angebot der Red Devils soll bei knapp 100 Millionen Euro gelegen haben. Wie ein Insider enthüllt, stand der Waliser bereits Jahre zuvor auf der Einkaufsliste der Red Devils.

Ex-Southampton-Trainer George Burley enthüllt gegenüber THE ATHLETIC: "Manchester United war an ihm interessiert. Ich erinnere mich, dass ich in ein Hotel gegangen bin und mit Sir Alex und seinem Geschäftsführer gesprochen habe."

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Foto: Influential Photography / Shutterstock.com

Damals, im Sommer 2006, hatten die Saints aber gerade Theo Walcott für 12 Millionen Pfund an den FC Arsenal verkauft. United habe dann vier Millionen Pfund für Bale geboten. Das war zu wenig. Burley: "Da sagten wir: 'Keine Chance!'"

Tottenham schnappte ein Jahr später zu

Im Rückblick bereuen es die Macher von Manchester United sicherlich, dass sie nicht mehr für Gareth Bale geboten haben. Auch ein paar Millionen mehr hätten in der Nachbetrachtung ein Schnäppchen bedeutet.

Ein Jahr später schlug Tottenham Hotspur zu und legte 14 Millionen Euro für den Waliser auf den Tisch. Es sollte der bisher beste Deal der Spurs-Vereinsgeschichte werden. Beim Verkauf an Real Madrid nahm Tottenham schließlich 101 Millionen Euro ein.

Drei Jahre war Bale mit dieser Ablösesumme der teuerste Fußballer der Welt, ehe Paul Pogba (105 Millionen Euro) und später Neymar (222 Millionen Euro) sich den Titel schnappten.

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