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Journalist sicher :"Gareth Bale möchte in die Premier League zurückkehren"

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Foto: Brais Seara / Shutterstock.com
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Als der 24-köpfige Kader bekanntgegeben wurde, wurde wieder eifrig spekuliert. Denn: Gareth Bale war im Aufgebot für das Spiel zwischen Real Madrid und Manchester City nicht auffindbar, obwohl der Waliser definitiv spielfit ist.

"Er ist ein Spieler von Real Madrid, nichts hat sich daran geändert und ich respektiere das", nahm Real-Trainer Zinedine Zidane während der obligatorischen Pressekonferenz Stellung. "Am Ende werden immer viele Dinge gesagt und behauptet, doch es herrscht eine respektvolle Beziehung zwischen Trainer und Spieler."

Was der Madrider Erfolgscoach außerdem verriet: Es war Bales expliziter Wunsch, nicht mit nach Manchester zu reisen. "Es war ein privates Gespräch zwischen uns. Ich kann nur sagen, dass er es vorgezogen hat, nicht zu spielen – und der Rest bleibt zwischen ihm und mir", sagte Zidane.

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com

Ob Bale trotz der sportlich misslichen Lage Real in diesem Wechselsommer verlassen wird, ist dagegen nicht mal sicher. Bales Agent Jonathan Barnett hatte bereits anklingen lassen, dass sein Klient keinen Grund sehe, Real zu verlassen.

Gareth Bale: Rückkehr in die Premier League?

Bereitet Gareth Bale mit seinem Verzicht auf die Teilnahme an dem Champions-League-Duell trotzdem einen Vereinswechsel vor? Eine Verletzung gegen ManCity könnte einen Transfer verhindern. Der spanische Journalist Alvaro Montero behauptet: Bale will zurück in die Premier League.

Bale hatte einst beim FC Southampton sein Profi-Debüt gegeben und seinen internationalen Durchbruch beim Traditionsverein Tottenham Hotspur geifert, ehe er 2013 für die damalige Weltrekord-Ablöse von 101 Millionen Euro zu Real Madrid wechselte.

Nun will Bale laut Montero wieder in heimische Gefilde. "Er möchte in die Premier League zurückkehren", sagte der Spanier gegenüber SKY SPORTS. "Aber er verdient bei Real so viel  (17 Millionen Euro netto pro Jahr, Anm. d. Red.), es gibt keinen Verein auf der Welt, der einem Spieler, der zwei Saison nur wenig gespielt hat, so viel zahlt. Das ist zu viel Geld."

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