SSC Neapel :Gattusos erste Worte als Neapel-Trainer - Carlo Ancelotti äußert sich

Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com
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Jetzt ist es offiziell: Gennaro Gattuso ist neuer Neapel-Coach.

Der 41-Jährige ist am Mittwochabend beim Tabellensiebten der Serie A vorgestellt worden und tritt die Nachfolge des ehemaligen Bayern-Trainers an, der nach der Qualifikation für das Champions-League-Achtelfinale wegen der enttäuschenden Leistungen in der Serie A gehen musste.

Gennaro Gattuso sagte auf der Pressekonferenz: "Carlo Ancelotti ist wie ein Vater für mich. Er war mir immer nah und hat mich immer unterstützt. Er hat alles gewonnen und ich muss mich noch beweisen."

Beide arbeiteten beim AC Mailand zusammen, wo er unter Ancelotti 322-mal zum Einsatz kam und zweimal die Champions League gewinnen konnte.

Lediglich Andrea Pirlo kam häufiger für den 60-Jährigen zum Einsatz – 327-mal. Zuletzt trainierte Gattuso von November 2017 bis zum Ende der vorigen Saison Milan.

Nun will der ehemalige Mittelfeldspieler den SSC Neapel wieder auf die Champions-League-Ränge führen.

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"Das Ziel ist es, Punkte aufzuholen und wieder auf die Champions League-Ränge zu kommen. Wir müssen hart arbeiten, Punkte holen und diese komplizierte Phase überstehen", betonte Gattuso, der mit Milan in der Vorsaison am gleichen Vorhaben gescheitert und anschließend zurückgetreten war.

Neapel liegt nach dem 15. Spieltag sieben Punkte hinter Cagliari Calcio, das Platz vier belegt. Seit sieben Spielen wartet der italienische Vizemeister auf einen Sieg in der Serie A.

Carlo Ancelotti, der beim FC Everton und dem FC Arsenal als neuer Chefcoach gehandelt wird, äußerte sich indes nach seinem Aus erstmals.

"Ich möchte dem Verein, seinen Mitarbeitern, meinen Spielern, meinen Mitarbeitern und dem Präsidenten persönlich für die Gelegenheit danken, ein unvergessliches Erlebnis in einer wundervollen Stadt wie Neapel zu erleben", twitterte Carletto.

Ancelotti kommt in seiner Amtszeit bei den Partenopei auf 38 Siege, 16 Pleiten und 19 Unentschieden. Damit gewann er nur 52 Prozent seiner Spiele.

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