FC Barcelona :Gerard Pique: "Bei Barça darf es kein Übergangsjahr geben"

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Der Umbruch beim FC Barcelona läuft auf Hochtouren. Auf dem Platz, wo Altstars wie Luis Suarez, Ivan Rakitic und Arturo Vidal aussortiert und durch Youngsters wie Pedri oder Fransico Trincao ersetzt wurden und an der Seitenlinie, wo Ronald Koeman als neuer Coach kam.

Aber auch auf Funktionärsebene gibt es einen Wandel. Der umstrittene Präsident Josep Maria Bartomeu ist zurückgetreten, derzeit regiert Carles Tusquets als Übergangs-Boss. Im Januar finden Präsidentschaftswahlen statt.

In der Champions League läuft es bisher rund (drei Spiele, drei Siege), in LaLiga fordert der Umbruch jedoch bisher Tribut. Es steht derzeit nur der 12. Tabellenplatz Buche, auch wenn Barcelona noch zwei Nachholspiele hat.

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"Wir haben nicht viel Zeit, aber bei Barça kann es kein Übergangsjahr geben

Es muss national schnellstens wieder nach oben gehen. Das weiß auch Gerard Pique. Das Urgestein stellt klar: "Wir haben nicht viel Zeit, aber wir müssen uns verbessern. Bei Barça kann es kein Übergangsjahr geben."

Hintergrund


Die Veränderungen auf und abseits des Feldes seien aber unumgänglich gewesen, erklärt der 33-Jährige: "Es gab einen Veränderungsprozess, der notwendig war. Wir mussten die Dinge ändern. Der Trend in den letzten Jahren war negativ." Gerard Pique weiter: "Es wird einen neuen Vorstand und in Verbindung damit in den kommenden Monaten viele Änderungen geben."

Derzeit bewerben sich Victor Font, Jordi Farré, Toni Freixa, Lluís Fernández Alá, Agustí Benedito und Pere Riera für die Barça-Präsidentschaft. Ex-Boss Joan Laporta hat sich noch nicht offiziell zu den Wahlen eingeschrieben.