FC Barcelona :Gerard Pique spricht über seine Zeit bei Manchester United

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Gerard Pique stammt aus der eigenen Jugendabteilung des FC Barcelona. Anders als Stars wie Lionel Messi, Sergio Busquets oder Sergi Roberto schaffte er es aber nicht aus dem eigenen Nachwuchs in die erste Mannschaft.

Gerard Pique machte einen Umweg, ähnlich wie einst Cesc Fabregas, der sich als 16-Jähriger dem FC Arsenal angeschlossen hatte.

Pique ging ebenfalls auf die Insel, stand von 2004 bis 2008 bei Manchester United unter Vertrag und sammelte dort erste Profierfahrungen. Auch bei einer Leihe an Real Saragossa.

Einfach war die Anfangszeit fernab der Heimat nicht. "Als ich meine Freunde zurückließ, um vier Jahre bei Manchester United zu verbringen, war es schwierig", gibt Pique gegenüber dem OBSERVER zu.

Andererseits sei Manchester United auch eine "großartige Erfahrung" gewesen, stellt der Ex-Nationalverteidiger fest: "Ich bin wer ich bin, weil ich bei Manchester United war, obwohl ich nicht so oft gespielt habe, wie ich wollte."

Dem jungen Spanier verbauten Rio Ferdinand und Nemanja Vidic den Weg zum Stammplatz beim englischen Rekordmeister: "Auf meiner Position gab es zwei Innenverteidiger, die zu dieser Zeit zu den drei besten der Welt gehörten."

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Unter dem Strich machte Pique 23 Spiele für Manchester United. In Saragossa kam er auf 28 Partien während seiner Leihe 2006/2007.

2008 ging Pique zurück zu Barça, wo er unter der Anleitung von Josep Guardiola selbst zu einem der weltbesten Innenverteidiger aufstieg.

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