FC Barcelona :Gerüchte um Knie-OP: Luis Suarez wehrt sich

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com
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Dass Luis Suarez aufgrund seiner Knieoperation das Finale der Copa del Rey verpasst hatte, nährte die Unmutsbekundungen.

Auch wegen des Fernbleibens des Angreifers musste der FC Barcelona eine 1:2-Pleite gegen den FC Valencia hinnehmen.

Jener Knieeingriff war angeblich erst für die Zeit nach der Saison geplant, so dass er gegen die Fledermäuse eigentlich hätte mitwirken können. Das sorgt für Misstöne im Lager und Umfeld der Blaugrana.

So ist der einhellige Tenor zu vernehmen, dass Suarez die Operation vorgezogen habe, um rechtzeitig für die Copa America (14. Juni bis 7. Juli) und die uruguayische Nationalmannschaft fit zu sein.

Inzwischen hat sich der 32-Jährigen zu den kursierenden Anschuldigungen geäußert.

In einem Statement teilt Suarez mit, er habe sich die Knieverletzung in Anfield zugezogen, zuvor aber bereits Probleme mit dem Knorpel gehabt.

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"Die Verletzung, die zu der Operation geführt hat, hat nichts mit meinen Knorpelproblemen zu tun. Wegen eines in Liverpool erlittenen Meniskusrisses fühlte ich mich verpflichtet, mich operieren zu lassen und habe deswegen das Finale verpasst."

Eigentlich besteht auch kein Grund zur Beunruhigung, schließlich hatte es Barça genau so in einem offiziellen Kommunique deutlich gemacht.

Mit einem vorzeitigen Abschied aus Barcelona liebäugelt Suarez indes nicht.

Er habe seit dem ersten Tag in jedem Training und in jedem Spiel alles gegeben: "Denn es war immer und ist immer noch ein Traum, dass ich hier bin."

Suarez kam 2014 für rund 82 Millionen Euro vom FC Liverpool, sein Vertrag läuft noch bis 2021.

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