Paris Saint-Germain :Glück für Marco Verratti: Thomas Tuchel kann aufatmen

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Der italienische Nationalspieler musste beim 9:0 von PSG gegen Guingamp, als der Scheich-Klub Revanche für das Ligapokal-Aus in der vergangene Woche nahm, verletzt ausgewechselt werden.

Chefcoach Thomas Tuchel, dessen zentrales Mittelfeld nach dem Karriereende von Thiago Motta und dem Rauswurf von Adrien Rabiot ausgedünnt ist, machte sich große Sorgen.

"Er ist schwer verletzt. Das ist das Schlimmste, was passieren konnte", erklärte der ehemalige Dortmund-Coach nach dem Schützenfest.

"Es kann gut sein, dass er ein paar Wochen ausfällt. Das macht mich sehr traurig - und das ändert alles. Ohne Marco wird es für uns ein komplett anderes Spiel. Das ist echt hart", so Tuchel weiter.

Hintergrund


Doch offenbar ist Verratti mit dem Schrecken davon gekommen. Der 26-Jährige hat sich Vereinsangaben zufolge den linken Knöchel lediglich verstaucht, weitere Verletzungen liegen nicht vor.

Somit könnte der italienische Nationalspieler im wichtigen Achtelfinal-Hinspiel gegen Manchester United in der Champions League am 12. Februar auflaufen - anders als von Thomas Tuchel zunächst befürchtet.