Juventus Turin :Gonzalo Higuain bald weg? Juventus will es so wie bei Carlos Tevez machen

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Foto: Marco Canoniero / Shutterstock.com

Gonzalo Higuain wird seinen Vertrag bis 2021 unter normalen Umständen erfüllen. Das erklärte der Vater des Mittelstürmers unlängst. Gibt es nun besondere Umstände?

Laut TUTTOSPORT ist River Plate heiß auf eine Verpflichtung des langjährigen Nationalstürmers. Juve könnte das Interesse des Traditionsvereins nutzen und sich im Gegenzug die Dienste von Juwel Julian Alvarez (19) sichern.

Der Jungstar gilt als großes Mittelstürmer-Talent, steht bei River Plate nur noch bis 2021 unter Vertrag. Juve soll seit längerem ein Auge auf Alvarez geworfen haben.

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com

Der Offensivakteur ist nicht die einzige Nachwuchsperle der Argentinier, die das Interesse der Bianconeri auf sich gezogen hat.

Hintergrund


Auch Mittelfeldakteur Cristian Ferreira und die Abwehrspieler Martinez Quarta und Gonzalo Montiel stehen auf der Liste von Sportdirektor Fabio Paratici.

Ein Tauschgeschaft zwischen Juventus Turin und einem argentinischen Verein wäre nicht neu. 2015 gab Juve Altstar Carlos Tevez an die Boca Juniors ab und sicherte sich so ein Vorkaufsrecht auf Mittelfeld-Juwel Rodrigo Bentancur.

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com

Gonzalo Higuain hatte Rivert Plate 2007 verlassen und sich Real Madrid angeschlossen. 2013 wechselte er nach Italien, wo er für den SSC Neapel, Milan und Juventus 122 Tore in der Serie A erzielte.

Corona: Higuain noch in der Heimat - Cristiano Ronaldo und Co. sind zurück bei Juventus

Derzeit ist Higuain wegen Corona nicht in der Lage, Tore zu erzielen. Der Südamerikaner befindet sich nach wie vor in seiner argentinischen Heimat.

Cristiano Ronaldo und Wojciech Szczesny sind indes nach Italien zurückgekehrt und müssen sich in eine zweiwöchige Quarantäne begeben.

Die beiden Brasilianer Douglas Costa und Danilo sollen am Mittwoch in Turin eintreffen. Auch sie müssen zunächst in Isolation.

Innenverteidiger Daniele Rugani und Blaise Matuidi dürfen nach überstandener COVID-19-Erkrankung trainieren, der im März ebenfalls positiv getestete Paulo Dybala hat noch kein Grünes Licht erhalten.

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