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Geld-Rangliste :Guardiola toppt alle: Die zehn bestbezahlten Trainer der Welt

  • Fussballeuropa Redaktion Sonntag, 20.01.2019

Pep Guardiola (47) von Manchester City führt die Rangliste der bestbezahlten Fußball-Trainer der Welt an.

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Dass Profi-Fußballer Millionen verdienen, sollte hinlänglich bekannt sein. Top-Stars wie Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi beziehen ihr Vermögen dabei nicht nur aus der Kick-Tätigkeit für ihren Club. Mit Werbeverträge bessern sie ihr Einkommen gewaltig auf.

Doch nicht nur die Spieler verdienen in den großen Clubs der Welt Rekordsummen, auch die Trainer nagen nicht gerade am Hungertuch.

Die Zeiten, in denen sie für einen schmalen Lohn am Spielfeldrand standen und ihren Schützlingen Strategie-Anweisungen gaben, sind längst vorbei. Summen in Millionenhöhe fließen auch in ihre Taschen.

Wer Fußball mit Interesse verfolgt, platziert vielleicht auch ab und an mal eine Wette auf seinen Lieblingsclub. Mit etwas Erfahrung kann man sich zum Beispiel auf 22Bet-Sportwetten den einen oder anderen Euro hinzuverdienen und erhöht so zusätzlich den eigenen Nervenkitzel während des Spiels.

Mit einer platzierten Wette fühlt man noch stärker mit den Trainern mit und feuert die eigene Mannschaft aus der Ferne noch ein bisschen mehr an.

Trainer übernehmen die Rolle des Motivators sowohl vor dem Spiel als auch währenddessen und heizen ihrem Team ordentlich ein. Dies sind die bestbezahlten Fußballtrainer Europas (Stand 2018).

Die Top 10 der bestbezahlten Fußballtrainer Europas

10. Rafael Benitez, 5,4 Mio. Euro Jahresgehalt

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Der Spanier Rafael Benitez hat selber Fußball gespielt, von 1973 bis 1981 in Madrid und bis 1986 dann in der zweiten und dritten Liga. Seine Trainerlaufbahn hat bei Real Valladolid angefangen, seit 2016 trainiert er Newcastle United. 5,4 Mio. Euro streicht er dafür jedes Jahr ein. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2019.

9. Mauricio Pochettino, 6,6 Mio. Euro Jahresgehalt

Mauricio Pochettino ist gebürtiger Argentinier, hat selbst in Argentinien gespielt und ist seit 1994 in europäischen Clubs umtriebig. Nach einer Club-Karriere bei (unter anderem) Espanyol Barcelona und Paris Saint-Germain wurde er im Jahr 2009 Trainer von Espanyol Barcelona und wechselte anschließend zum FC Southampton. Er coachte the Saints lediglich für ein Jahr, von 2013 bis 2014. Seit 2014 ist er beim Londoner Verein Tottenham Hotspur, sein Vertrag läuft dort noch bis Sommer 2023.

8. Massimiliano Allegri, 7 Mio. Euro Jahresgehalt

Massimiliano Allegri ist Italiener durch und durch. Sowohl während seiner Karriere als aktiver Spieler als auch in seiner nun seit 2003 andauernden Zeit als Trainer hat er immer nur für italienische Vereine gearbeitet. Seit 2014 ist er bei Juventus Turin und hat den Verein schon in der ersten Saison ins Finale der Champions League, zum Gewinn der Meisterschaft und des Coppa Italia geführt.

7. Antonio Conte, 7,8 Mio. Euro Jahresgehalt

Antonio Conte war nicht nur italienischer Nationalspiele und als Coach von Juventus Turin erfolgreich, sondern von 2014 bis 2016 auch Trainer der italienischen Nationalmannschaft. Nach Beendigung seiner Tätigkeit ging er zum FC Chelsea und trainierte die englische Mannschaft bis Juli 2018. Dann wurde sein Vertrag aufgelöst.

6. Jürgen Klopp, 8,3 Mio. Euro Jahresgehalt

Jürgen Klopp, Spitzname „Kloppo“, ist der einzige Deutsche unter den am besten verdienenden Trainern Europas. Lange Zeit war er das Aushängeschild von Borussia Dortmund und feierte mit der Mannschaft viele Erfolge. Seit 2015 ist Klopp beim FC Liverpool und wurde im Oktober 2016 sogar als erster Deutscher überhaupt zum Trainer des Monats in der britischen Premiere League gewählt. 8,3 Mio. Euro verdient er bei Liverpool im Jahr, bei Borussia Dortmund waren es im Jahr 2012 „nur“ 2,1 Mio. Euro.

5. Zinedine Zidane, 9,5 Mio. Euro Jahresgehalt

Der dreimalige Weltfußballer des Jahres hat in 2017 auch die Auszeichnung als Trainer des Jahres abgeräumt. Von 2016 bis 2018 trainierte er den spanischen Rekordmeister Real Madrid und reichte nach dem Champions League Gewinn der Mannschaft im Mai 2018 überraschend seine Kündigung ein. 9, 5 Mio. Euro hatte ihm seine Tätigkeit pro Jahr gebracht, auf die er nun verzichtet.

4. Arsène Wenger, 10 Mio. Euro Jahresgehalt

Der Elsässer Arsène Wenger trainierte schon mehrere Vereine, bekannt ist er jedoch für seine Langzeitehe mit Arsenal. Nach seiner Tätigkeit als Co-Trainer beim AS Cannes wurde er 1984 der Trainer des FC Nancy. 1987 folgte dann der AS Monaco, 1994 der japanische Verein Nagoya Grampus Eight und seit 1996 war er Stammtrainer beim FC Arsenal. 810 Spiele lang hat er die Premier League Mannschaft trainiert – absoluter Rekord. Auch er reichte 2018 seine Kündigung ein, sagte aber, dass er dem Fußball erhalten bleiben wolle. Bei einem Jahresgehalt von zuletzt 10 Mio. Euro war dieser Posten auch für ihn ziemlich lukrativ. Es bleibt spannend, wie es für Wenger weitergeht.

3. Diego Simeone, 15 Mio. Euro Jahresgehalt

Diego Simeone ist der zweite Argentinier in diesem Ranking. Seit 2011 trainiert der ehemalige Spieler  den spanischen Verein Atlético Madrid. Vorher war er als Trainer für den argentinischen Rekordmeister River Plate aus Buenos Aires im Einsatz.

2. Jose Mourinho, 16 Mio. Euro Jahresgehalt

Der Portugiese Jose Mourinho hat schon in Portugal, Spanien, Italien und England Vereinstitel gewonnen. In den letzten Jahren hat er viele Top-Clubs des europäischen Fußballs trainiert. Dazu zählten unter anderem der FC Chelsea von 2004 bis 2007, Inter Mailand von 2008 bis 2010, Real Madrid von 2010 bis 2013 und Manchester United seit 2016. Auch für ihn endete seine Trainerrolle vorerst im Jahr 2018, nach Problemen mit dem Vereinsmanagement und einem schlechten Saisonstart von Manchester United.

1. Pep Guardiola, 19 Mio. Euro Jahresgehalt

Josep Guardiola, besser bekannt unter dem Namen „Pep“ ist die unangefochtene Nummer 1 der bestverdienenden Trainer Europas. 19 Mio. Euro kassiert er für das Training des Clubs Manchester City jährlich. Von 2013 bis 2016 war er der Trainer des deutschen Rekordmeisters Bayern München. Sein Vertrag in Manchester läuft noch bis Sommer 2021, wie es anschließend weitergeht ist noch offen.

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