Wenger bezichtigt Bayern der Lüge :Haben die Bayern gelogen? Arsene Wenger packt aus

Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
Anzeige

Was lief zwischen Bayern München und Arsene Wenger? Laut BILD hieß es, dass der deutsche Rekordmeister den langjährigen Coach des FC Arsenal nicht als Option in Betracht ziehen würde.

Der 70-Jährige habe sich zuvor bei Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gemeldet und "grundsätzliches Interesse am Trainerposten beim FC Bayern signalisiert".

Diese Geschichte stimmt aber nicht, stellte Arsene Wenger nun bei BEIN SPORTS klar.

"Am Mittwoch rief mich Rummenigge an, ich habe aus Höflichkeit zurückgerufen. Wir haben vier oder fünf Minuten lang geredet, maximal, und er hat berichtet, dass sie Flick für die nächsten beiden Spiele verpflichtet haben", verriet er.

Dann habe Rummenigge gefragt, ob er denn auch Interesse habe. "Ich habe gesagt, dass ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe. Ich brauchte Zeit zum Nachdenken."

"Wir haben zusammen entschieden, in der kommenden Woche zu sprechen, weil ich mich in Doha aufhalte. Das ist die wahre Geschichte", widerspricht Wenger der Version aus München.

Anzeige

Dazu kam es nicht, weil der FC Bayern schon im Vorfeld klar stellte, da ein Engagement ausgeschlossen sei. Arsene Wenger (70) hat nun offenbar eine gehörige Portion Respekt vor den Bossen des deutschen Rekordmeisters verloren.

"Dieser Klub, der immer sehr diskret war, ist nun sehr gesprächig, was Gerüchte von allen Seiten angeht", kritisierte Wenger deutlich.

» Lothar Matthäus befürwortet Guardiola-Rückholaktion

» Lewandowski-Thronfolger: Die Bayern baggern an Haaland

» Check unsere App, oder folge uns auf Instagram, Facebook und YouTube!

Anzeige