FC Bayern :Hitzfelds kritischer Blick auf Leroy Sane

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Es habe nur Verlierer gegeben, spricht Ottmar Hitzfeld bei RTL AKTUELL den Poker um Leroy Sane deutlich an.

Der Flügelstürmer von Manchester City hätte sich nach Ansicht des inzwischen berenteten Fußballtrainers viel eher positionieren müssen – und zwar pro FC Bayern.

Hitzfeld habe sich gewünscht, "dass Sane ein klares Bekenntnis ausspricht und nicht alles im Raum stehen lässt".

In der Retrospektive erachtet der heute 70-Jährige die Sane-Verhandlungen als Sommer-Theater, bei dem vor allem der deutsche Rekordmeister Schaden genommen hat: "Das war keine gute Außendarstellung."

Sane hatte sich vor Kurzem einen Kreuzbandanriss zugezogen und muss sich daraufhin einer Operation unterziehen.

Allgemein hin wird eine Ausfalldauer von mindestens sechs Monaten prognostiziert. Einer der Gründe, aus denen Hitzfeld von weiteren Transferversuchen absehen würde.

Der erfahrene Coach äußert deutliche Zweifel: "Ich glaube, wenn man einen Transfer in dieser Größenordnung macht, bei circa 100 Millionen Euro, dann muss man auch einen fitten Spieler holen. Und ich glaube auch nicht, dass es den Fans vermittelbar ist, einen verletzten Spieler jetzt zu verpflichten, weil man nicht weiß, wie der Heilungsprozess sein wird."

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