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Hoeneß vs. Dortmund :Hoeneß-Attacke auf Dortmund: Lothar Matthäus gibt seine Meinung ab

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Foto: Antonio Scorza / Shutterstock.com
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Uli Hoeneß hat es wieder einmal geschafft, die Fans von Borussia Dortmund gegen sich aufzubringen. Die Kritik an der Transferpolitik der Schwarzgelben sorgte bereits für mächtig Gegenwind.

Sportdirektor Michael Zorc ("Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant") antwortete, ebenso wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ("Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Clubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern").

Jetzt klinkt sich auch Lothar Matthäus in den Disput ein. "Die Bayern wollen eben jedes Jahr die Champions League gewinnen und für Dortmund ist es okay, wenn sie alle paar Jahre mal den DFB-Pokal holen und zweiter werden. Aber die Nummer eins wird man mit Ausstiegsklauseln für die besten Spieler nicht werden", so der Rekordnationalspieler bei SKY.

Der FC Bayern könne sich erlauben, einem Robert Lewandowski zu sagen, dass es keine Ausstiegsklauseln gebe und dass es egal sei, wenn ein Angebot über 100 Millionen Euro eintreffe. "In Dortmund ist das was anderes."

Der Ex-Münchner weiter: "Ich kann Uli Hoeneß verstehen, sehe aber auch, dass das nicht von heute auf morgen in Dortmund zu ändern ist."

Auslöser des Zoffs waren kritische Worte von Uli Hoeneß über Dortmunds Transferpolitik. " Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein?", erklärte der Ex-Manager unter anderem.

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